Was Journalistinnen und Journalisten über Hif Anga Belowi und seine Formationen geschrieben haben – gesammelt aus zwei Jahrzehnten.
Hif & Afro Soleil
Die Rheinpfalz Ganzen Artikel lesen
Sieben Mühlen-Kulturverein bringt mit Sommerfest Afrika-Stimmung
Ganz im Zeichen von Afrika stand am Samstag das Sommerfest des Sieben-Mühlen-Kunst- und Kulturvereins Großkarlbach. Dabei erwies sich das historische Anwesen der Heckmühle als ideales Feier-Ambiente. Höhepunkt des Festes war das abendliche Konzert mit der kongolesischen Band Hif & Afro Soleil, zu dem zahlreiche Besucher kamen…
Und weil das typische Afrika-Feeling viel mit Rhythmus zu tun hat, gab es für Erwachsene zur Einstimmung auf das abendliche Konzert zuvor einen einstündigen Schnupper-Workshop in afrikanischen Tanz.
Bandleader Hif Anga Belowi fungierte als Vortänzer, demonstrierte die Isolationstechnik der Hüftbewegungen und brachte neben den Frauen sogar einige Herren zum Mittanzen. Alle hatten sichtlich ihren Spaß bei Beckenkreisen, Brust-Akzenten und Stampfschritten.
Afro-Pop mit Jazz, entspannter Reggae, sinnliche Rumba-Rhythmen und französischer Rap, kurz: Weltmusik made in Kinshasa/Stuttgart, präsentierte die Band Afro Soleil.
Die Formation besteht aus im Raum Stuttgart lebenden kongolesischen Musikern. Band-Leader, Komponist, Sänger und Saxophonist ist Hif Anga Belowi…
Als Tänzer, Tanzlehrer und Musiker hat er sich einen Namen gemacht. Die Band ist viel gefragt bei Festivals, demnächst erscheint ihre vierte CD „Galaxie d’Amour“.
Politische Inhalte sind in der kongolesischen Pop-Musik nicht erlaubt, deshalb handeln die meisten in der Landessprache Lingala gesungenen Stücke von Bolingo, der Liebe. Höhepunkt im zweiten Programmteil war Hif’s gefühlvolle Version des Afro-Klassikers „Malaika“ mit Saxophon und Stimme. Basis des Afro-Soleil-Sounds sind traditionelle Rhythmen, wie Soukous, N’dombolo, aber auch Ragga, Reggae und Rumba, poppig neu arrangiert zu einem tanzbaren Mix.
Überzeugend das entspannte Zusammenspiel der Bandmitglieder…“
Gute Laune beim Böblinger Sommer am See: Die Band Hif & Afro Soleil hat das Publikum massenhaft zum Tanzen gebracht.
Zu einer veritablen Tanzveranstaltung entwickelte sich das Konzert der Formation Hif & Afro Soleil bei der Veranstaltungsreihe Sommer am See.
Mit seinen packenden Afro-Pop-Rhythmen traf Hif Anga Belowi genau den Nerv der Zuschauer in der übervollen Alten TÜV-Halle…“
„Afro Soleil sind eine gute Band: stilsicher, technisch versiert und mit dem richtigen Gespür für Stimmungen ausgestattet…
Vor allem Frontman Anga Belowi hatte sichtlich seinen Spaß, verbreitete fortwährend gute Laune und tanzte über die Bühne wie ein kleiner Derwisch. Die Band zog mit und ging im Laufe des Abends immer mehr aus sich heraus. Das Publikum dankte es den Musikern mit viel Beifall
„Sonnige Rhythmen brachte Hif Anga Belowi am Samstag in den
Sindelfinger Pavillon: Zusammen mit seiner Band Afro Soleil hat sich der Musiker aus dem Kongo der Vermischung von traditioneller afrikanischer
Musik mit Pop verschrieben. Eine atmosphärische Tanzmusik ist das Ergebnis dieser Vermischung… Eine Extraportion afrikanische Sonne, die im nasskalten deutschen Herbst angenehm die Glieder wärmt.“
„…die heißen Rhythmen der afrikanischen Band Afro Soleil sorgten
für das Flair einer Strandparty auf einer fernen Trauminsel…
Die schwarzen Musiker aus Ghana und dem Kongo hatten vor drei Wochen schon einmal an gleicher Stelle ein Gastspiel gegeben und waren
aufgrund der tollen Stimmung, die sie mit der Musik aus ihrer Heimat
verbreitet hatten, nochmals für die Solemar-Bühne verpflichtet
worden.“
„Die schwarzen Musiker spielten sich in die Herzen der Besucher und sangen in Französisch und Lingala von Freundschaft, dem Leben in der afrikanischen Heimat und Alltagserlebnissen aus dem Exil. Mit ihrer Musik verbreiteten sie einen Abend lang nicht nur Urlaubsstimmung pur, sondern auch Lebensfreude und Optimismus… „Im nächsten Jahr kommen wir wieder“, waren sich die Besucher einig, und mancher war an diesem Abend zum Reggae-Fan geworden.“, Südkurier
„Die Band wurde mit Beifall überhäuft und konnte sich kaum eine
Unterbrechung leisten…Tolle Stimmung dank toller Musik und Gäste“
„Mit original afrikanischer Reggae-Musik versetzte die Band Hif & Afro Soleil die Gäste in Bewegung… die mitreißenden Rhythmen der afrikanischen Musiker zogen die Gäste an den Solemar-Strand. Doch auf den Stühlen hielt es hier kaum einer besonders lange aus. Die Schuhe wurden reihenweise von den Füßen gestreift, um im Sand zur wohlklingenden Reggae-Musik zu tanzen… immer wieder hörte man den Satz: „Es ist wie im Urlaub.“… die Stimmung schien durchweg bei allen Gästen der Erlebnis-Nacht eine gute zu sein. Die schwarzen Musiker, denen die Musik scheinbar im Blut lag, verbreiteten mit ihren Klängen Ferienstimmung pur und durften die Bühne nicht ohne eine längere Zugabe verlassen. „So getanzt habe ich schon lange nicht mehr!“ verkündete eine strahlende Teilnehmerin der Erlebnis-Nacht…“
„…und die fünfköpfige Formation trägt die Sonne Afrikas nicht nur in ihrem Bandnamen. Auch musikalisch herrschten im Charivari die heißen Rhythmen vor… Hif &Afro Soleil erweitern ihre musikalische Spannbreite noch um jazzige Saxophon-Parts, fette Keyboardsounds und moderne African-Disco-Beats. Geprägt wird der Sound aber vor allem durch die besondere Leichtigkeit des Vortrags und die stets fließenden Gitarrenläufe…Die Musik ist in jeder Sekunde extrem tanzbar…“
“ Die Formation Afro Soleil aus Stuttgart gruppiert sich um den Saxophonisten Anga Belowi, genannt Hif. Die sieben Musiker aus dem Kongo und Ghana erzählten in fantasiereichen und elegant abgestimmten Arrangements Weisen aus ihrer afrikanischen Heimat. Es ist afrikanische Popmusik, deren Wurzeln in der leidenschaftlichen und lebensfrohen Folklore ihres Heimatlandes begründet liegen, die es versteht, differenziert und auf sehr sympathische Art auch Zwischentöne zu vertonen.“
Nürtinger Zeitung Ganzen Artikel lesen
Afrikanischer Sonnenschein am Neckarstrand
„Am Samstag konnte man im Schlosskeller eine Party erleben, die das lebensbejahende Gefühl der Menschen in Zentralafrika, ihren trotz Armut und Elend ungebeugten Optimismus, hierher an den Neckar nach Nürtingen holte. Seit einiger Zeit bringen Hif & Afro Soleil eine immer größer und größer werdende Zuhörerschar mit ihren afrikanischen Klängen und Rhythmen in Schwung. Eingängige Melodie-Sequenzen charakterisieren die Kompositionen von Hif Anga Belowi. Diese sind geprägt von Rhythmen, die sowohl animistischen Ritualtänzen, wie auch der westlichen Popmusik, insbesondere dem auf diese Weise nach Afrika zurückgekehrten Reggae, entlehnt sind… So wird es dem Zuhörer ein leichtes, sich für ein paar Stunden in der Illusion von Sonne, Sandstrand, Feststimmung und Geisteranrufung zu wiegen… Die Musik von Hif & Afro Soleil ist eine Mischung aus kongolesischer Folklore, Rumba und europäischen Harmonien… Die Texte sind überwiegend in Lingala, Hifs Heimatsprache, und in französischer Sprache gehalten… Der Rhythmus dominiert auf der Scheibe von Hif & Afro Soleil“…“
Tanz- und Trommel-Workshops
„Wer das Becken oder die Hüfte im Rhythmus der Musik bewegen kann, dem dürften einige neidische Blicke sicher sein. Hif Anga Belowi, Tanzlehrer und Musiker aus dem Kongo, hat das einfach drauf.
Wenn er sich zur Musik bewegt, dann fließen die Bewegungen ineinander und das Ganze sieht beneidenswert harmonisch und locker aus.
Wer es ihm gleichtun will, der kann bei ihm lernen, wie man zu traditioneller
und moderner afrikanischer Musik tanzt, ohne über die eigenen Füße zu stolpern…“
(von Andrea Rothfuss)
Fit mit kongolesischem Afro-Pop (Stuttgarter Nachrichten) Ganzen Artikel lesen
Moderner afrikanischer Tanz ist längst in Deutschland angekommen – Lebensfreude inbegriffen
Wie macht man seinen Körper fit für die Freibadsaison und hat dabei möglichst viel Spaß? Hüftschwünge, Stampfen und Springen scheinen sich dafür gut zu eignen. Dabei lässt sich gleich ein bisschen afrikanische Kultur am eigenen Leib erfahren… Trommelmusik dringt in die Kirche der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde in Stuttgart-West. Ich folge den Klängen in das Gemeindezentrum und öffne die richtige Tür. Vorne steht Tanzlehrer Hif Anga Belowi: tiefschwarze Haut, Rastas auf dem Kopf, lila Leggins an den Beinen und ein gelbes Tuch um die Hüften. Hinter ihm tanzen seine TanzschülerInnen. Auch sie tragen bunte Tücher um die Körpermitte, die wird bei der kongolesischen Variante des afrikanischen Tanzes nämlich so richtig gefordert. Weg mit den Schuhen und Socken. Afrikanisch tanzt man schließlich barfuß. Und los geht’s. „Un, deux, trois“ zählt der kongolesische Tanzlehrer in Französisch. Der Hüftschwung verlangt Übung: erst nach rechts, dann nach hinten, nach links und nach vorne. Funktioniert! Bald schneller und zum Schluss ganz schnell. Ich fühle, wie sich mein platt gesessener Hintern entspannt und wie die Beckenbewegungen die untere Wirbelsäule geschmeidig machen. Jede Bewegungsfolge erzählt eine Geschichte, meist aus dem Alltagsleben. Dementsprechend jagen wir und erlegen Gazellen… Zudem lerne ich, dass der Mamboschritt eigentlich ein Rumbaschritt ist… Moderner afrikanischer Tanz ist ein multikulturelles Sammelsurium: Traditionelle Musik mischt sich mit aktuellen Klängen, dazu kommen die Rhythmen aus den Ländern, in denen Sklaven gehalten wurden, und die Sprachen der ehemaligen Besatzer. Das Gemisch ist schweißtreibend. Zeit für ein Päuschen. Super! … „Wenn wir mit unseren Bands auftreten, machen wir hier Stimmung wie in Afrika“, sagt Hif. Ein Stück seiner Lebensfreude überträgt sich beim Training auf seine Schüler. Auch ich habe längst ein Lachen im Gesicht – froh darüber, dass alles einfacher war als gedacht. Prinzipiell ähnelt der Ablauf einer Aerobic-Stunde: Nach einem Warmup folgt der Ausdauerteil, dann gibt es ein Cooldown, und zum Schluss hängt Hif noch ein paar Kräftigungs- und Dehnübungen dran. Der Unterschied ist, dass ich mich zahm wie ein Lämmchen fühle – wie nach Thai Bo – und dazu ausgeglichen und energiegeladen wie nach dem Yoga.
(von Sandra Dambacher)
Hif & Zanga
Ein Fest für die Augen
„Traditionelle afrikanische Rhythmen auf den großen Ngoma-Trommeln, durchsetzt mit Saxofon-Soli und begleitet von einer E-Gitarre, versetzte die Zuhörer in der Vaihinger Peterskirche am Samstag in Tanzstimmung und brachten Afrika ein ganzes Stück näher.
Die fünf Musiker aus dem Kongo hatten sichtlich ihren Spaß bei ihrem dreistündigen Auftritt und feuerten sich gegenseitig zu immer schnelleren Drumbeats an.
Ein Fest für die Augen war die Darbietung der beiden afrikanischen Tänzerinnen mit traditioneller Bemalung. Gekonnt ließen sie ihre Hüften kreisen und jede einzelne Faser ihres Körpers zum Takt der Trommeln vibrieren.“
„Afrikanische Temperaturen bei einem Fest nach Art des schwarzen
Kontinents: das passte.
Mit einem Auftritt der Gruppe Hif & Zanga haben das Museum Villa
Rot und sein Freundeskreis am Sonntag ein fröhliches Fest gefeiert.
Aufregende afrikanische Musik erlebten die Besucher bei
einem Konzert mit der Gruppe Hif & Zanga. Frontmann der
siebenköpfigen Band ist der in Stuttgart lebende Saxophonist Hif
Anga Belowi. Er stammt aus dem kongolesischen Kinshasa, der
Musikmetropole des schwarzen Kontinents.
Afrikanische Musik ist nicht zum gemütlichen Zuhören gedacht,
sondern zum Mitmachen und Bewegen…
Es dauerte indes nicht lange, dann rockten etliche Besucher
begeistert mit.“
„Belowi (Hif) is an excellent saxophone player and a good singer with a
malleable voice… The result is danceable, uncomplicated African music-quite mainstream all in all- but befitting a musician who is marketed as „the right man to hot up a party“. And as such, he and his band are surley capable of enriching any summer festival….“
INterkultur Stuttgart zur CD NZONZI Ganzen Artikel lesen
Hif wird dort als „beliebter Party-Anheizer“ und „Botschafter der
guten Laune“ vorgestellt.
„Hier schafft die sechsköpfige Band Zanga mit Musikern aus dem Kongo, Senegal, Gambia, Kamerun und Deutschland in elf Songs einen vollen, antreibenden Klangteppich und verbindet diesen mit traditionell-afrikanischen Rhythmen zu einem eindringlichen Sound. Darüber erhebt sich die beschwörende Stimme Anga Belowis alias Hif-weniger Gesang als selbst ein Instrument, mal knapp phrasierend, dann wieder tief ausholend und den Ton mit aller Energie bis zum letzten auskostend.
Genau wie in seinen Texten lässt Hif auch in seinen Kompositionen ganz verschiedene Rhythmen und Traditionen aus dem Kongo zusammenfließen, ohne dabei den Blick über den Tellerrand zu vergessen. Was dabei herauskommt, ist eine Mischung aus afrikanischer Exotik, treibenden Trommel-Rhythmen, jazzigen
Saxophonsoli – eine tiefschwarze Weltmusik, die stets wieder zu den
afrikanischen Wurzeln zurückkehrt…
Hif fühlt sich nicht übermäßig einem lokalen Erbe oder einer
bestimmten Tradition verpflichtet. Sein Ort ist die globale
Tanzfläche und anstatt als politischer Botschafter sieht er sich
lieber als Botschafter der guten Laune.“
„Für die kongolesische Band Hif & Zanga gab es beim Gottesdienst nach zairischem Ritus begeisternden Beifall.
Die Brücke zwischen Afrika und Europa wurde an diesem Abend durch die Musik errichtet.
Die Gruppe Hif & Zanga sorgte für reichlich Bewegung der 350 Kirchenbesucher und animierte zum Mitklatschen…
Auch die älteren Menschen ließen sich von der verbreiteten ausgelassenen Lebens- und Sangesfreude der Kongolesen anstecken und wippten in ihren Bänken im Takt der Trommeln…“
„Die Trommeln, die den Rhythmus vorgeben und die unterschiedlichsten Stimmungen erzeugen, sind allgegenwärtig. Bei dem aus dem Kongo stammenden Hif und seiner Band Zanga beginnen sie gleichförmig, fast beschwörend. Sie bilden die Grundlage, auf der sich ein Wechselspiel zwischen gut gelauntem Gesang und virtuosem Saxophon entfaltet. Das Ergebnis ist ein sehr traditionell klingender, aber auch jazziger Sound, schräg und melodiös zugleich.“
„Einen wesentlichen Part zu dem fröhlichen Sommerabend trugen die Musiker von Hif & Zanga bei. Sie spielten, tanzten und sangen, dass der Funke afrikanischer Lebensfreude auf das Publikum übersprang und die Vernissage mit Tanz und fröhlichem Lachen krönte.“
„Hif & Zanga brachten mit afrikanischen Klängen das Provisorium zum Kochen. … Hif und seine Kollegen heizten den „Provi“- Gästen ein. … Dem Publikum, vor allem wohl den Frauen, gefiel die Musik offensichtlich so gut, dass einige die Tanzfläche gar nicht mehr verlassen wollten.“
Stimmen von Veranstaltern
Im ‚Little Africa‘ verbreiteten Hif & Afro Electro die heißen afrikanischen Rhythmen, die sofort vom Bauch in die Beine übergehen, wenn Trommeln, Saxofon und gutturale Stimmen den Zugang zur Musik des entfernten Kontinents öffnen.
Ich möchte nicht versäumen, mich recht herzlich für den hervorragenden Auftritt der Band Hif & Afro Soleil im Rahmen unserer Gala zu bedanken.
Es war ein gelungener Abend gestern, an dem die Band Hif & Afro Soleil maßgeblichen Anteil hatte. Ohne Sie wäre der Abend sicher nicht so spektakulär und erfolgreich gewesen.
Muss jetzt mal ein echtes Lob loslassen: Es war am Samstag echt ein geniales, gelungenes Konzert von Hif & Afro Soleil! Fand es sehr schön, dass es mal Reggae in der Bastion zu hören gab.
Sie haben alle zusammen eine wunderbare Stimmung hervorgerufen. Besonders gut fand ich, dass die Zuhörer so richtig in den Rhythmus mitgenommen wurden.
Wir sind freitags aus Bonn gekommen und wussten nicht so recht, was uns erwartet. Hif & Afro Soleil haben uns nicht enttäuscht.
Euer Auftritt bei uns im Hornmoldhaus war sehr schön. Schade, dass ihr nicht länger spielen konntet.
Die Zitate stammen aus den Originalveröffentlichungen und sind sinngemäß gekürzt. Belegexemplare liegen bei der Band.
